gestern

Die Geschichte des Nahverkehrs in Bielefeld, eingebettet in die Entwicklung in Deutschland, ist spannend. Wir greifen einige Aspekte auf und zeichnen eine Zukunftsperspektive.


Es war einmal …

Am 20. Dezember 1900 fährt die erste „Elektrische“ auf der ersten Bielefelder Straßenbahnlinie von Schildesche nach Brackwede. Damit beginnt eine dynamische Entwicklung des Nahverkehrs, frei von der Konkurrenz zu privaten PKWs.

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Das Blatt wendet sich

Ab 1950 beginnt in der Bundesrepublik das Wirtschaftswunder. Die PKW-Zahlen steigen rasant an. Der öffentliche Nahverkehr bekommt Konkurrenz. Die Verkehrspolitik konzentriert sich fast ausschließlich auf die Bewältigung des wachsenden Autoverkehrs.

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Bielefeld gibt die Straßenbahn nicht auf

Die Straßenbahnen werden zunehmend als Störfaktor wahrgenommen – sie behindern den Autoverkehr. Viele Städte schaffen in den 50er und 60er Jahren ihre Straßenbahnen ab. Bielefeld tut das nicht.

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Bus und Bahn leiden an Auszehrung

Bis in die 80er Jahre hinein erstreckt sich eine Phase der Auszehrung des Nahverkehrs – in der gesamten Bundesrepublik, aber auch in Bielefeld.

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Der Nahverkehr wird wieder entdeckt

Die Umweltbelastungen durch den Autoverkehr führen Anfang der 80er Jahre zu einem Umdenken. Überall entwickeln sich Initiativen, die auf eine Verbesserung des Nahverkehrs drängen. Eine Reihe von Kommunen  beginnen, mit Ihren Verkehrsbetrieben Konzepte zu entwickeln, um den Nahverkehr attraktiver zu machen. Bielefeld stellt die Weichen für ein neues StadtBahn-Konzept.

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Ein neues Zeitalter beginnt

Am 28. April 1991 startet in Bielefeld die Neue Stadtbahn. Damit wird ein neues Zeitalter für den Nahverkehr eingeleitet.

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Es geht Schlag auf Schlag

Mit Beginn der 90er Jahre bekommt der Nahverkehr Rückenwind: Bahnreform, Regionalisierung, Gründung des Verkehrsverbunds, Verbundtarif, Semesterticket, AST (Anrufsammeltaxi), Nachtbus  … Es geht Schlag auf Schlag. 

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